Kaufberater Kontaktlinsen – Was ist zu beachten?

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In Deutschland gibt es zur Zeit mehrere Millionen Menschen, die Kontaktlinsen tragen. Durch die günstigen Preise erfreut sich diese Seehilfe immer größerer Beliebtheit. Besonders für Betroffene, bei denen die Stärke der Sehilfe oft gewechselt werden muss, sind Monats- oder Jahreskontaktlinsen eine optimale Lösung. So können die meist hohen Kosten für eine Brille gespart werden.

Wo sollte man Kontaktlinsen erwerben?
Kontaktlinsen können natürlich beim Fachmann und Optiker erworben werden aber auch das Internet bietet immer mehr günstige Onlineshops für die praktischen Linsen. Hier muss natürlich auf einiges geachtet werden. Um einen vorherigen Besuch beim Augenarzt oder Optiker kommt man jedoch nicht herum. Es muss nämlich geklärt werden, in welcher Stärke man die Kontaktlinsen benötigt und ob sie überhaupt zur Verbesserung der vorhandenen Seeschwäche geeignet sind.

Hausmittel bei Kopfschmerzen – Kompressen und Entspannungsbäder helfen

Fast jeder Mensch hat ab und zu Kopfschmerzen. Häufig braucht man gar keine Tabletten, sondern es genügt schon, sich etwas auszuruhen oder Kompressen im Schulter- oder Nackenbereich aufzulegen. Bei Spannungskopfschmerzen hilft ein Bad mit ätherischen Ölen. Die Wassertemperatur sollte hierbei etwa 43 Grad betragen und die Badezeit nicht 15 bis 20 Minuten überschreiten. Rosmarin, Arnika, Heublumen und Fichtennadel eignen sich besonders gut als Badezusätze.

Pfefferminzöl und Koffein

Massagen mit Pfefferminzöl an Schläfen und Nacken wirken schmerzlösend. Bei großflächigem Auftragen auf Stirn und Schläfe verringern sich nach einer kurzen Zeit die Beschwerden. Ebenso wirkt in manchen Fällen eine Tasse Kaffee mit Zitrone Wunder. Durch das Koffein wird die Durchblutung gefördert und die Zitrone soll angeblich bewirken, dass schmerzhemmende Stoffe im Körper aktiviert werden.

Entspannungsübungen

Wer dauerhaft unter Kopfschmerzen leidet, sollte eine Entspannungsmethode erlernen, autogenes Training betreiben oder aber Yoga-Übungen machen – manchmal hilft auch Meditation. Diese Methoden sind manchmal besonders wirksam, allerdings sollte man sie unter Anleitung lernen und dann jeden Tag üben. Allerdings sollte bei häufigen Migräneanfällen, langen und häufigen Schmerzattacken und bei Kopfschmerzen, die an der Bewältigung der Arbeit und der Entspannung hindern, ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser die Ursachen und entsprechende Behandlungsmethoden herausfindet. Denn viele Ursachen kann man nicht mit einfachen Hausmitteln behandeln.

Hausmittel gegen Erkältungen

Gegen allgemeine Erkältungen gibt es auch unzählige alte Hausmittel, die teilweise eine sehr gute Wirkung zeigen. Immer gut bei Erkältung ist eine selbst gekochte Hühnersuppe. Außerdem bewähren sich immer wieder Schwitzkuren. Man wickelt sich in feuchte und warme Tücher und legt sich ins Bett und von innen wärmt man sich mit Kräutertees. Auch heiße Milch mit Mineralwasser gilt als schweißtreibend. Man sollte dies abends zu sich nehmen und sich anschließend gleich ins Bett legen und ausschwitzen. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man ein Fichtennadelbad oder Erkältungsbad nehmen und anschließend ebenfalls ins Bett legen und schwitzen. Auch heiße Milch mit Honig oder mit Sanddornsaft wirkt gut gegen Erkältungen. Zwiebelstücke und Knoblauch, um den Hals gewickelt, sollen Verschleimungen lösen.

Wadenwickel gegen Fieber

Gegen das Fieber, was in den meisten Fällen entsteht, wirken am besten kalte Wadenwickel, die man so oft wiederholt, bis das Fieber gesunken ist.

Mittel zur Stärkung

Außerdem sollte man bei Erkältungen viel trinken, da der Körper reichlich an Flüssigkeit verliert. Dies geschieht am Besten in Form von Kräutertees und vitaminreichen Säften. Um sich nach überstandener Erkältung wieder zu stärken, gilt ein Saft aus Karotten, Rote Bete und Tomaten als stärkend. Eigelb, Traubenzucker und Rotwein wird ebenfalls eine stärkende Wirkung zugesprochen.

Hausmittel gegen Schnupfen

Auch gegen Schnupfen gibt es eine Menge uralter und bewährter Hausmittel, die in der Regel ebenso gut wirken, wie die Mittel aus der Apotheke jedoch viel gesünder sind. Eines der bekanntesten Heilmittel ist wohl das Kamillendampfbad. Eine Handvoll Kamillenblüten wird mit heißem Wasser übergossen und man setzt sich mit einem Handtuch über dem Kopf, möglichst nah an den Topf, um den Dampf einzuatmen. Weiter kann man Salz und Natron in lauwarmes Wasser einrühren und mit einem Wattestäbchen die Innenwände der Nase betupfen und dabei mehrmals hochziehen. Danach sollte man die Naseninnenwände mit reinem Mandelöl betupfen. Auch bewährt hat sich verdünnter Zitronensaft, Salzwasser oder Milch etwa dreimal täglich durch die Nase zu ziehen oder Zwiebelringe ans Bett zu stellen. Dadurch sollen die Schleimhäute abgeschwellt werden. Außerdem kann man Zwiebeln abkochen und dann die Dämpfe des Suds einatmen.

Hausmittel bei Schnupfen für Kinder

Bei Kindern empfiehlt sich bei Schnupfen eine Majoransalbe, mit der man Brust, Rücken und Bauch einschmiert. Bei kleinen Kindern sollte man zwei Esslöffel Vaseline und einen Teelöffel Majoran erhitzen, durch ein Tuch filtern und erkalten lassen und damit die Nasenpartie mehrmals täglich einreiben. Außerdem kann man kurze Bestrahlungen des Gesichtes mit Rotlicht vornehmen. Das Schlafzimmer sollte nicht zu aufgeheizt sein und mehrmals täglich gut gelüftet werden.

Hausmittel gegen Husten

Natürlich kann man bei Husten zum Arzt oder in die Apotheke gehen, um sich Mittel gegen den lästigen Husten zu holen. Es gibt aber einige Hausmittel, mit denen man dagegen angehen kann. Zunächst einmal sollte man auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, in den man schläft und sich aufhält, achten. Sie sollte bei etwa 45 bis 60 % liegen. Auch sollte man unbedingt darauf achten, dass man warme Füße hat.

Selbst gemachte Hustensäfte

Ein wirksames Mittel gegen Husten ist eine Mischung aus Thymian, Pfefferminze, Salbei und Spitzwegerich. Der hieraus entstehende Tee wird mit viel Honig gesüßt und über den Tag verteilt getrunken. Das gleiche geschieht mit Sanddornsirup, welcher mit heißem Wasser im Verhältnis 1 : 6 verdünnt wird. Ein uraltes Hausmittel ist gehackte Zwiebel, die mit braunem Rohrzucker bestreut wird. Das ganze lässt man etwa 5 Stunden stehen. Der hier entstandene Brei wird dann mittels eines Tuches ausgepresst und von dem daraus entstehenden Saft sollte man stündlich einen Teelöffel zu sich nehmen.

Brustwickel verschaffen Linderung

Auch durch verschiedene Brustwickel kann man seinen Husten lindern. Ein dick mit Quark oder Gänseschmalz  bestrichenes Leinentuch um Brust und Rücken gewickelt (über Nacht) oder ein in puren Zitronensaft getauchtes Leinentuch, eine Stunde auf die Brust gelegt, können hier Wunder wirken.

Vorbeugen ist das A und O, gerade in der kühlen Jahreszeit

Gerade jetzt im Herbst und Winter ist man besonders anfällig gegen Erkältungskrankheiten. Deshalb sollte man schon vorher etwas dagegen tun und vorbeugen. Als erstes sollte man sich möglichst viel an der frischen Luft aufhalten. Solange es noch nicht richtig kalt ist, sind nicht nur Spaziergänge gut für die Gesundheit, sondern auch Radfahren. Allerdings sollte man sich dabei entsprechend anziehen und Schal, Mütze und Handschuhe nicht vergessen, um sich gegen Kälte und Wind zu schützen. Wenn man einmal nass wird, reicht oft ein heißes Bad und das Trinken von heißer Zitrone, um eine Erkältung zu vermeiden.

Gesunde Ernährung und Vitamin C

Man sollte sich gesund ernähren und vor allem viel Vitamin C, am besten in Form von  Zitrusfrüchten, zu sich nehmen. Hierdurch wird die Gefahr, eine starke Erkältung zu bekommen, deutlich verringert.

Saunabesuche geben Vitalität

Eine wirkungsvolle Art, sein Immunsystem zu stärken, sind Saunabesuche, am besten über das Jahr verteilt in regelmäßigen Abständen. Durch die Wechselwirkungen von Hitze und Kälte (Saunagang und anschließendes kaltes Duschen) wird das Immunsystem gestärkt und man ist nicht mehr so anfällig gegen Erkältungskrankheiten und vor allem gegen Grippe.  Auch Kinder können in der Regel sehr gut die Sauna vertragen. Sie sollten allerdings langsam daran gewöhnt werden und bei ihren Saunagängen unter ständiger Aufsicht stehen.