Haarausfall mit Medikamenten behandeln

Der Volksmund sagt, dass gegen Haarausfall kein Kraut gewachsen ist. Die Möglichkeiten zur Behandlung gegen Haarausfall sind tatsächlich begrenzt. Bei Männern ist Haarausfall meist genetisch bedingt und hat familiär angeborene Ursachen. Die Menge täglich ausfallender Haare sollte stets kontrolliert werden. Die Wirkung der Vitamine ist nur teilweise wissenschaftlich belegt und dasselbe gilt für ganzheitliche Therapieansätze aus der Homöopathie gegen Haarausfall.

Die Verwendung von Salbeitee in der Heilkunde

Salbei heißt mit lateinischem Namen Salvia, was wiederum von dem Verb salvare abstammt, das übersetzt heilen bedeutet. Die Heilkraft von Salbeitee ist schon seit langer Zeit bekannt und wurde früher vor allem im Mittelmeerraum genutzt, wo der Salbei heimisch ist. Besonders durch die Mönche der damaligen Zeit wurde das Wissen weiter verbreitet und sie waren es auch, die die Pflanze in ihren Klostergärten kultivierten und daraus Salbeitee zubereiteten. Es gibt viele verschiedenen Sorten von Salbei, in der Heilkunde wird jedoch nur der Echte Salbei, der Salvia officinalis, verwendet. Der Wiesensalbei, wie er auch in Mitteleuropa vorkommt, ist hierfür nicht geeignet. Salbeitee wird für viele verschiedene Leiden eingesetzt, er hilft sehr gut bei Husten und Halsschmerzen, lindert Magen- und Darmbeschwerden und hilft bei übermäßigem Schwitzen. Seine heilende Wirkungen wurde auch bei Untersuchungen in der Krebsforschung bestätigt. Salbeitee schmeckt etwas bitter, vor allem wenn er zu stark zubereitet wird, deshalb ist er bei vielen Menschen nicht all zu beliebt, was aber an seiner heilenden Wirkung nichts ändert. Diese bezieht er aus den in ihm enthaltenen ätherischen Ölen und seinen Gerbstoffen. Sie wirken beruhigend, antibakteriell und entzündungshemmend. Neben der Verwendung als Salbeitee werden die Blätter der Pflanze auch als Gewürz in der Küche benutzt.

Leberreinigung

Eine Leberreinigung sollte man durchführen, wenn man eine bessere Verdauung erreichen will. Ach wer an Allergien leidet, wird mit einer Leberreinigung gute Erfolge erzielen. Allergien verschwinden teilweise ganz. Sie können damit sogar Schmerzen in der Schulter oder im Oberarm abklingen lassen. Überhaupt sorgt die Leberreinigung zu einem besseren Wohlbefinden und zu besserer Verdauung.

Der folgende Text ist keine ärztliche Beratung, sondern soll lediglich das von Dr. Hulda Clark entwickelte Prinzip erklären.

Gesund fühlen mit KaSa Deo gegen Schwitzen

Viele Menschen in Deutschland haben ein Problem mit dem Schwitzen. Unkontrolliertes Schwitzen kann krankhaft sein und wird als Hyperhidrose bezeichnet. Mit dem verstärkten Schweißfluss geht der Körpergeruch und unschöne Schweißflecken an der Kleidung der Betroffenen einher. Die Betroffenen leiden unter dem übermäßigen Schwitzen und ziehen sich nicht selten aus dem sozialen Leben zurück, weil sie sich gegenüber den Mitmenschen schämen. Übermäßiges Schwitzen mindert die Lebensqualität, das Wohlbefinden und kann die Gesundheit beeinträchtigen.

Hausmittel bei Kopfschmerzen – Kompressen und Entspannungsbäder helfen

Fast jeder Mensch hat ab und zu Kopfschmerzen. Häufig braucht man gar keine Tabletten, sondern es genügt schon, sich etwas auszuruhen oder Kompressen im Schulter- oder Nackenbereich aufzulegen. Bei Spannungskopfschmerzen hilft ein Bad mit ätherischen Ölen. Die Wassertemperatur sollte hierbei etwa 43 Grad betragen und die Badezeit nicht 15 bis 20 Minuten überschreiten. Rosmarin, Arnika, Heublumen und Fichtennadel eignen sich besonders gut als Badezusätze.

Pfefferminzöl und Koffein

Massagen mit Pfefferminzöl an Schläfen und Nacken wirken schmerzlösend. Bei großflächigem Auftragen auf Stirn und Schläfe verringern sich nach einer kurzen Zeit die Beschwerden. Ebenso wirkt in manchen Fällen eine Tasse Kaffee mit Zitrone Wunder. Durch das Koffein wird die Durchblutung gefördert und die Zitrone soll angeblich bewirken, dass schmerzhemmende Stoffe im Körper aktiviert werden.

Entspannungsübungen

Wer dauerhaft unter Kopfschmerzen leidet, sollte eine Entspannungsmethode erlernen, autogenes Training betreiben oder aber Yoga-Übungen machen – manchmal hilft auch Meditation. Diese Methoden sind manchmal besonders wirksam, allerdings sollte man sie unter Anleitung lernen und dann jeden Tag üben. Allerdings sollte bei häufigen Migräneanfällen, langen und häufigen Schmerzattacken und bei Kopfschmerzen, die an der Bewältigung der Arbeit und der Entspannung hindern, ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser die Ursachen und entsprechende Behandlungsmethoden herausfindet. Denn viele Ursachen kann man nicht mit einfachen Hausmitteln behandeln.

Hausmittel gegen Erkältungen

Gegen allgemeine Erkältungen gibt es auch unzählige alte Hausmittel, die teilweise eine sehr gute Wirkung zeigen. Immer gut bei Erkältung ist eine selbst gekochte Hühnersuppe. Außerdem bewähren sich immer wieder Schwitzkuren. Man wickelt sich in feuchte und warme Tücher und legt sich ins Bett und von innen wärmt man sich mit Kräutertees. Auch heiße Milch mit Mineralwasser gilt als schweißtreibend. Man sollte dies abends zu sich nehmen und sich anschließend gleich ins Bett legen und ausschwitzen. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man ein Fichtennadelbad oder Erkältungsbad nehmen und anschließend ebenfalls ins Bett legen und schwitzen. Auch heiße Milch mit Honig oder mit Sanddornsaft wirkt gut gegen Erkältungen. Zwiebelstücke und Knoblauch, um den Hals gewickelt, sollen Verschleimungen lösen.

Wadenwickel gegen Fieber

Gegen das Fieber, was in den meisten Fällen entsteht, wirken am besten kalte Wadenwickel, die man so oft wiederholt, bis das Fieber gesunken ist.

Mittel zur Stärkung

Außerdem sollte man bei Erkältungen viel trinken, da der Körper reichlich an Flüssigkeit verliert. Dies geschieht am Besten in Form von Kräutertees und vitaminreichen Säften. Um sich nach überstandener Erkältung wieder zu stärken, gilt ein Saft aus Karotten, Rote Bete und Tomaten als stärkend. Eigelb, Traubenzucker und Rotwein wird ebenfalls eine stärkende Wirkung zugesprochen.

Hausmittel gegen Schnupfen

Auch gegen Schnupfen gibt es eine Menge uralter und bewährter Hausmittel, die in der Regel ebenso gut wirken, wie die Mittel aus der Apotheke jedoch viel gesünder sind. Eines der bekanntesten Heilmittel ist wohl das Kamillendampfbad. Eine Handvoll Kamillenblüten wird mit heißem Wasser übergossen und man setzt sich mit einem Handtuch über dem Kopf, möglichst nah an den Topf, um den Dampf einzuatmen. Weiter kann man Salz und Natron in lauwarmes Wasser einrühren und mit einem Wattestäbchen die Innenwände der Nase betupfen und dabei mehrmals hochziehen. Danach sollte man die Naseninnenwände mit reinem Mandelöl betupfen. Auch bewährt hat sich verdünnter Zitronensaft, Salzwasser oder Milch etwa dreimal täglich durch die Nase zu ziehen oder Zwiebelringe ans Bett zu stellen. Dadurch sollen die Schleimhäute abgeschwellt werden. Außerdem kann man Zwiebeln abkochen und dann die Dämpfe des Suds einatmen.

Hausmittel bei Schnupfen für Kinder

Bei Kindern empfiehlt sich bei Schnupfen eine Majoransalbe, mit der man Brust, Rücken und Bauch einschmiert. Bei kleinen Kindern sollte man zwei Esslöffel Vaseline und einen Teelöffel Majoran erhitzen, durch ein Tuch filtern und erkalten lassen und damit die Nasenpartie mehrmals täglich einreiben. Außerdem kann man kurze Bestrahlungen des Gesichtes mit Rotlicht vornehmen. Das Schlafzimmer sollte nicht zu aufgeheizt sein und mehrmals täglich gut gelüftet werden.

Hausmittel gegen Husten

Natürlich kann man bei Husten zum Arzt oder in die Apotheke gehen, um sich Mittel gegen den lästigen Husten zu holen. Es gibt aber einige Hausmittel, mit denen man dagegen angehen kann. Zunächst einmal sollte man auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, in den man schläft und sich aufhält, achten. Sie sollte bei etwa 45 bis 60 % liegen. Auch sollte man unbedingt darauf achten, dass man warme Füße hat.

Selbst gemachte Hustensäfte

Ein wirksames Mittel gegen Husten ist eine Mischung aus Thymian, Pfefferminze, Salbei und Spitzwegerich. Der hieraus entstehende Tee wird mit viel Honig gesüßt und über den Tag verteilt getrunken. Das gleiche geschieht mit Sanddornsirup, welcher mit heißem Wasser im Verhältnis 1 : 6 verdünnt wird. Ein uraltes Hausmittel ist gehackte Zwiebel, die mit braunem Rohrzucker bestreut wird. Das ganze lässt man etwa 5 Stunden stehen. Der hier entstandene Brei wird dann mittels eines Tuches ausgepresst und von dem daraus entstehenden Saft sollte man stündlich einen Teelöffel zu sich nehmen.

Brustwickel verschaffen Linderung

Auch durch verschiedene Brustwickel kann man seinen Husten lindern. Ein dick mit Quark oder Gänseschmalz  bestrichenes Leinentuch um Brust und Rücken gewickelt (über Nacht) oder ein in puren Zitronensaft getauchtes Leinentuch, eine Stunde auf die Brust gelegt, können hier Wunder wirken.

Goji Beerensaft

Ein kleiner Artikel über den Saft der Goji Beere.