Hyperhidrose bekämpfen

Wenn es so einfach wäre, Hyperhidrose zu bekämpfen. Aber was ist Hyperhidrose überhaupt? Das Wort selbst stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie “mehr Schweiß”. Mit diesem medizinischen Fachbegriff wird die körperlich lokale oder generelle übermäßige Schweißproduktion bezeichnet. Tritt die Hyperhidrose lokal auf, so sind meist Kopf, Hand und Fußflächen betroffen. Die Achselhöhlen können auch betroffen sein. Um bei dieser verstärkten Schweißproduktion regulierend eingreifen zu können sind einfache Deos aus dem Supermarkt oft völlig wirkungslos, da hiermit nur der Geruch behandelt wird.

Lösungen bei Alopezie

Alopezie ist das medizinische Wort mit dem man einen Haarausfall bezeichnet. Dieser kann von einer Ausdünnung des Haares bis zur kompletten Kahlheit reichen. Handelt es sich um einen kreisrunden Haarausfall so spricht man von Alopezie Areata. Bei der Alopezie Areata handelt es sich um eine Immunkrankheit, die mit kleinen Stellen beginnt und bis zu Glatze führen kann. Davon können sowohl Männer wie auch Frauen und Kinder betroffen sein.

Haarausfall mit Medikamenten behandeln

Der Volksmund sagt, dass gegen Haarausfall kein Kraut gewachsen ist. Die Möglichkeiten zur Behandlung gegen Haarausfall sind tatsächlich begrenzt. Bei Männern ist Haarausfall meist genetisch bedingt und hat familiär angeborene Ursachen. Die Menge täglich ausfallender Haare sollte stets kontrolliert werden. Die Wirkung der Vitamine ist nur teilweise wissenschaftlich belegt und dasselbe gilt für ganzheitliche Therapieansätze aus der Homöopathie gegen Haarausfall.

Die Verwendung von Salbeitee in der Heilkunde

Salbei heißt mit lateinischem Namen Salvia, was wiederum von dem Verb salvare abstammt, das übersetzt heilen bedeutet. Die Heilkraft von Salbeitee ist schon seit langer Zeit bekannt und wurde früher vor allem im Mittelmeerraum genutzt, wo der Salbei heimisch ist. Besonders durch die Mönche der damaligen Zeit wurde das Wissen weiter verbreitet und sie waren es auch, die die Pflanze in ihren Klostergärten kultivierten und daraus Salbeitee zubereiteten. Es gibt viele verschiedenen Sorten von Salbei, in der Heilkunde wird jedoch nur der Echte Salbei, der Salvia officinalis, verwendet. Der Wiesensalbei, wie er auch in Mitteleuropa vorkommt, ist hierfür nicht geeignet. Salbeitee wird für viele verschiedene Leiden eingesetzt, er hilft sehr gut bei Husten und Halsschmerzen, lindert Magen- und Darmbeschwerden und hilft bei übermäßigem Schwitzen. Seine heilende Wirkungen wurde auch bei Untersuchungen in der Krebsforschung bestätigt. Salbeitee schmeckt etwas bitter, vor allem wenn er zu stark zubereitet wird, deshalb ist er bei vielen Menschen nicht all zu beliebt, was aber an seiner heilenden Wirkung nichts ändert. Diese bezieht er aus den in ihm enthaltenen ätherischen Ölen und seinen Gerbstoffen. Sie wirken beruhigend, antibakteriell und entzündungshemmend. Neben der Verwendung als Salbeitee werden die Blätter der Pflanze auch als Gewürz in der Küche benutzt.

Archetypische Therapie

Jeder Mensch verändert sich im Laufe seines Lebens. Er ändert nicht nur sein Verhalten, auch seine Körperhaltung verändert sich oder es treten psychische Veränderungen auf. Auch entwickelt der Mensch im Laufe seines Lebens verschiedene Symptome, welche auch unterschiedliche Krankheiten hervorrufen können. Diese Symptome können physischer oder psychischer Natur sein. Nun versucht der Mensch diese Symptome mit Hilfe von verschiedenen Medikamenten und anderen Mittelchen diese Symptome zu bekämpfen. Jedoch bekämpfen wir sie nicht, sondern lindern sie nur. Oftmals sind die Ursachen für viele Veränderungen oder Symptome im Inneren abgespeichert, also in der Seele des Menschen. Kehrt man die Seele eines Menschen nach außen, dann kann man auch die Symptome damit entsprechend therapieren. Möglich wird dies mit der Archetypischen Therapie. Diese Therapieform wird auch Psychosomatische Therapie genannt. Durch diese Therapie wird der Archetypus oder Archetyp eines Menschen untersucht und aktiviert, sozusagen aus dem Schlaf erweckt. Die Bezeichnungen Archetypus oder Archetyp stammen aus dem Griechischen und bedeuten, ins Deutsche übersetzt, soviel wie Urbild. Der Mensch selbst nimmt sein Urbild als solches nicht wahr, dennoch können wir es in verschiedenen Situationen erkennen oder erfahren, beispielsweise in Träumen, Visionen oder künstlerischen Erzeugnissen und Fähigkeiten. Den Archetyp eines Menschen hat als erstes Carl Gustav Jung Anfang des 20. Jahrhunderts definiert, ein Psychiater aus der Schweiz. Er leitete die Archetypen unter anderem von der germanischen Mythologie ab. Dort werden die Archetypen in Formen von Personen oder Wesen dargestellt. Entwickelt wurde die Archetypische Therapie schließlich durch Dr. Rüdiger Dahlke. Er verwendet die Archetypenlehre von Jung als Grundlage für seine Therapieform. Nun lassen sich Seelenbilder und Verhaltensmuster erklären und die Frage des Sinnes beantworten. Durch die Veränderungen von Verhaltensmustern oder das aktivieren früherer Verhaltensmuster, lassen sich auch verschiedene Symptome heilen. Sie werden sozusagen „ausgeschaltet“. Außerdem wird es dadurch möglich, ein Schicksal oder Probleme zu verstehen oder zu erklären.

Aromatherapie

Wir alle kennen die gut riechenden Duftstoffe von verschiedenen Pflanzen und Blumen. Der eine mag sie mehr, der andere weniger, aber dass einige Duftstoffe oder ätherische Öle auch Krankheiten und Beschwerden heilen können, das wussten bisher die wenigsten. Neu ist diese Anwendung jedoch nicht. Bereits im früheren Ägypten und Mesopotamien wandte man bestimmte Duftstoffe oder auch Teile von Pflanzen als Räuchermittel an. Auch damals dienten sie schon für therapeutische Zwecke, aber auch für rituelle. Anfang des 20. Jahrhunderts ereignete sich in einem französischen Labor ein Unfall. Ein Chemiker wurde in eine Explosion verwickelt und verbrannte sich dabei beide Hände und den Kopf. In der Not versorgte er die Brandwunden mit Lavendelöl und musste erstaunt feststellen, dass dies sogar wirkte. Innerhalb kurzer Zeit heilten die Wunden, völlig ohne Narbenbildung ab. Der französische Chemiker hieß René Maurice Gattefossé. Er gilt gleichzeitig als der Erfinder der Aromatherapie. Durch die erstaunliche Wirkung des Lavendelöls, forschte er weiter und schrieb anschließend ein Buch über die Aromatherapie. Heute ist die Aromatherapie schon bei vielen Therapeuten verbreitet und wir entsprechend angewandt. Die Wirkung von Duftstoffen konnte außerdem naturwissenschaftlich belegt werden. Die Duft- oder Aromastoffe, wie Thymian, Lavendelöl oder auch Jasmin werden nicht nur über die Nase oder den Mund aufgenommen. Ihre winzigen Moleküle gelangen auch durch unsere Haut und die Schleimhäute in unseren Körper und können ihre Wirkung entfalten. Sie regen den Geist an und schaffen eine neue Harmonie zwischen dem Geist und der Seele, außerdem können sie auch Empfindungen oder Emotionen in uns wecken. Heilen kann man damit verschiedene Infektionen oder auch einfaches Unwohlsein und auch in Bereich der Massagen findet die Aromatherapie Anwendung. Überall in Deutschland sind Therapeuten zu finden, die diese Art von Therapie ihren Patienten anbieten. Schon viele Krankheiten oder Beschwerden konnten durch die Aromatherapie erfolgreich geheilt oder gelindert werden.

Leberreinigung

Eine Leberreinigung sollte man durchführen, wenn man eine bessere Verdauung erreichen will. Ach wer an Allergien leidet, wird mit einer Leberreinigung gute Erfolge erzielen. Allergien verschwinden teilweise ganz. Sie können damit sogar Schmerzen in der Schulter oder im Oberarm abklingen lassen. Überhaupt sorgt die Leberreinigung zu einem besseren Wohlbefinden und zu besserer Verdauung.

Der folgende Text ist keine ärztliche Beratung, sondern soll lediglich das von Dr. Hulda Clark entwickelte Prinzip erklären.

Gesund fühlen mit KaSa Deo gegen Schwitzen

Viele Menschen in Deutschland haben ein Problem mit dem Schwitzen. Unkontrolliertes Schwitzen kann krankhaft sein und wird als Hyperhidrose bezeichnet. Mit dem verstärkten Schweißfluss geht der Körpergeruch und unschöne Schweißflecken an der Kleidung der Betroffenen einher. Die Betroffenen leiden unter dem übermäßigen Schwitzen und ziehen sich nicht selten aus dem sozialen Leben zurück, weil sie sich gegenüber den Mitmenschen schämen. Übermäßiges Schwitzen mindert die Lebensqualität, das Wohlbefinden und kann die Gesundheit beeinträchtigen.

Hausmittel bei Kopfschmerzen – Kompressen und Entspannungsbäder helfen

Fast jeder Mensch hat ab und zu Kopfschmerzen. Häufig braucht man gar keine Tabletten, sondern es genügt schon, sich etwas auszuruhen oder Kompressen im Schulter- oder Nackenbereich aufzulegen. Bei Spannungskopfschmerzen hilft ein Bad mit ätherischen Ölen. Die Wassertemperatur sollte hierbei etwa 43 Grad betragen und die Badezeit nicht 15 bis 20 Minuten überschreiten. Rosmarin, Arnika, Heublumen und Fichtennadel eignen sich besonders gut als Badezusätze.

Pfefferminzöl und Koffein

Massagen mit Pfefferminzöl an Schläfen und Nacken wirken schmerzlösend. Bei großflächigem Auftragen auf Stirn und Schläfe verringern sich nach einer kurzen Zeit die Beschwerden. Ebenso wirkt in manchen Fällen eine Tasse Kaffee mit Zitrone Wunder. Durch das Koffein wird die Durchblutung gefördert und die Zitrone soll angeblich bewirken, dass schmerzhemmende Stoffe im Körper aktiviert werden.

Entspannungsübungen

Wer dauerhaft unter Kopfschmerzen leidet, sollte eine Entspannungsmethode erlernen, autogenes Training betreiben oder aber Yoga-Übungen machen – manchmal hilft auch Meditation. Diese Methoden sind manchmal besonders wirksam, allerdings sollte man sie unter Anleitung lernen und dann jeden Tag üben. Allerdings sollte bei häufigen Migräneanfällen, langen und häufigen Schmerzattacken und bei Kopfschmerzen, die an der Bewältigung der Arbeit und der Entspannung hindern, ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser die Ursachen und entsprechende Behandlungsmethoden herausfindet. Denn viele Ursachen kann man nicht mit einfachen Hausmitteln behandeln.

Hausmittel gegen Erkältungen

Gegen allgemeine Erkältungen gibt es auch unzählige alte Hausmittel, die teilweise eine sehr gute Wirkung zeigen. Immer gut bei Erkältung ist eine selbst gekochte Hühnersuppe. Außerdem bewähren sich immer wieder Schwitzkuren. Man wickelt sich in feuchte und warme Tücher und legt sich ins Bett und von innen wärmt man sich mit Kräutertees. Auch heiße Milch mit Mineralwasser gilt als schweißtreibend. Man sollte dies abends zu sich nehmen und sich anschließend gleich ins Bett legen und ausschwitzen. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man ein Fichtennadelbad oder Erkältungsbad nehmen und anschließend ebenfalls ins Bett legen und schwitzen. Auch heiße Milch mit Honig oder mit Sanddornsaft wirkt gut gegen Erkältungen. Zwiebelstücke und Knoblauch, um den Hals gewickelt, sollen Verschleimungen lösen.

Wadenwickel gegen Fieber

Gegen das Fieber, was in den meisten Fällen entsteht, wirken am besten kalte Wadenwickel, die man so oft wiederholt, bis das Fieber gesunken ist.

Mittel zur Stärkung

Außerdem sollte man bei Erkältungen viel trinken, da der Körper reichlich an Flüssigkeit verliert. Dies geschieht am Besten in Form von Kräutertees und vitaminreichen Säften. Um sich nach überstandener Erkältung wieder zu stärken, gilt ein Saft aus Karotten, Rote Bete und Tomaten als stärkend. Eigelb, Traubenzucker und Rotwein wird ebenfalls eine stärkende Wirkung zugesprochen.