Hyperhidrose bekämpfen

Wenn es so einfach wäre, Hyperhidrose zu bekämpfen. Aber was ist Hyperhidrose überhaupt? Das Wort selbst stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie “mehr Schweiß”. Mit diesem medizinischen Fachbegriff wird die körperlich lokale oder generelle übermäßige Schweißproduktion bezeichnet. Tritt die Hyperhidrose lokal auf, so sind meist Kopf, Hand und Fußflächen betroffen. Die Achselhöhlen können auch betroffen sein. Um bei dieser verstärkten Schweißproduktion regulierend eingreifen zu können sind einfache Deos aus dem Supermarkt oft völlig wirkungslos, da hiermit nur der Geruch behandelt wird.

BCAA und der Muskelaufbau

BCAA ist die Kurzbezeichnung für Branched Chain Amino Acid. Das sind die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Der menschliche Körper braucht sie zum Aufbau von Körpergewebe und somit auch für den Aufbau der Muskeln und der Organe. Da es sich um essentielle Aminosäuren handelt, kann sie der menschliche Organismus nicht selber herstellen. Deshalb müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. In Milch, Eiern und in Fleischprodukten sind sie besonders reichlich vorhanden. Ein Mensch, der nur selten extremen Belastungen ausgesetzt ist, kann seinen Bedarf an BCAA mit einer ausgewogenen Ernährung normalerweise ausreichend abdecken. Bei einem Kraftsportler sieht es jedoch anders aus.

Applied Kinesiology

Im Laufe seines Lebens wird der Mensch und damit auch der Körper vielen psychischen und auch physischen Belastungen ausgesetzt. Dies bringt das Leben so mit sich und so lassen sich diese Belastungen häufig nicht verhindern. Jedoch ist es wichtig, sie rechtzeitig zu erkennen, um Spätfolgen, die aus den Belastungen resultieren können, zu vermeiden. Natürlich sendet unser Körper schon gewisse Frühwarnsymptome aus, welche jedoch von uns gern „übersehen“ oder verdrängt werden. Sie sind häufig einfach zu schwach, als dass der Mensch sie ernst nehmen würde. Und somit werden die Belastungen durch den Mensch nicht abgestellt und die Störungen im Körper können zu Schmerzen oder Entzündungen führen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit seelische und körperliche Störungen bzw. Belastungen zu erkennen. Diese Möglichkeit bietet der kinesiologische Muskeltest. Dieser besagt, dass Muskeln bei Stress oder anderen Belastungen plötzlich nachgeben, sie können also ihre Kraft nicht mehr halten und erschlaffen. Entwickelt wurde die Kinesiologie gegen 1960 von George Goodheart, welcher ein amerikanischer Chiropraktiker war. Er behandelte einen Patienten mit Schulterschmerzen und entdeckte dabei, dass die Schultermuskulatur durch diese geschwächt war. Der Muskeltest ist jedoch nur eine Variante der angewandten Kinesiologie, auch Applied Kinesiology genannt. Die Schüler von George Goodheart entwickelten im Laufe der Zeit viele weitere Varianten, welche auch heute zur Anwendung kommen. Dazu gehören unter anderem Touch For Health, Three In One Concept und Brain Gym. Hier wird nicht nur die Chiropraktik angewandt, sondern auch Elemente aus der chinesischen Medizin und der Ernährungs- bzw. Bewegungslehre. Durch die Applied Kinesiology kann man nun also erkennen, wo im Körper Störungen vorliegen und diese entsprechend behandeln und therapieren. Sie ist ein Verfahren der alternativen Medizin und in Deutschland bisher nicht wissenschaftlich anerkannt. Trotzdem bieten viele Therapeuten die Applied Kinesiology an und konnten ihren Patienten damit bereits helfen. Auch wenn die Wirkung nicht nachgewiesen ist, scheint es trotzdem eine Wirkung zu geben.

Frische Luft tut gut und ist wie Balsam für die Seele

Schon Neugeborene können mit wenigen Tagen die frische Luft draußen in ihrem Kinderwagen genießen. Wenn es das Wetter zu lässt, ist ein schöner Spaziergang das schönste, was einem kleinen Baby passieren kann. Den Temperaturen entsprechend angezogen fühlt sich das Baby in dem Kinderwagen so wohl wie im Bauch der Mutter und das Auf und Ab des Kinderwagens beruhigt es zudem auch noch.

Lösungen bei Alopezie

Alopezie ist das medizinische Wort mit dem man einen Haarausfall bezeichnet. Dieser kann von einer Ausdünnung des Haares bis zur kompletten Kahlheit reichen. Handelt es sich um einen kreisrunden Haarausfall so spricht man von Alopezie Areata. Bei der Alopezie Areata handelt es sich um eine Immunkrankheit, die mit kleinen Stellen beginnt und bis zu Glatze führen kann. Davon können sowohl Männer wie auch Frauen und Kinder betroffen sein.

Die natürliche Art der Kosmetik

Kosmetik aus pflanzlichen Substanzen, das ist die Kosmetik der Zukunft. Natürliche Kosmetik ohne Zusätze von chemischen Substanzen, ohne Farbstoffe und Parfüms ist heute gefragt. Keine gerötete und juckende Haut mehr, allergiegeplagte Menschen können aufatmen und wieder Kosmetika benutzen, ohne den Gang zum Hausarzt gleich mit einzuplanen.

Haarausfall mit Medikamenten behandeln

Der Volksmund sagt, dass gegen Haarausfall kein Kraut gewachsen ist. Die Möglichkeiten zur Behandlung gegen Haarausfall sind tatsächlich begrenzt. Bei Männern ist Haarausfall meist genetisch bedingt und hat familiär angeborene Ursachen. Die Menge täglich ausfallender Haare sollte stets kontrolliert werden. Die Wirkung der Vitamine ist nur teilweise wissenschaftlich belegt und dasselbe gilt für ganzheitliche Therapieansätze aus der Homöopathie gegen Haarausfall.

Die Verwendung von Salbeitee in der Heilkunde

Salbei heißt mit lateinischem Namen Salvia, was wiederum von dem Verb salvare abstammt, das übersetzt heilen bedeutet. Die Heilkraft von Salbeitee ist schon seit langer Zeit bekannt und wurde früher vor allem im Mittelmeerraum genutzt, wo der Salbei heimisch ist. Besonders durch die Mönche der damaligen Zeit wurde das Wissen weiter verbreitet und sie waren es auch, die die Pflanze in ihren Klostergärten kultivierten und daraus Salbeitee zubereiteten. Es gibt viele verschiedenen Sorten von Salbei, in der Heilkunde wird jedoch nur der Echte Salbei, der Salvia officinalis, verwendet. Der Wiesensalbei, wie er auch in Mitteleuropa vorkommt, ist hierfür nicht geeignet. Salbeitee wird für viele verschiedene Leiden eingesetzt, er hilft sehr gut bei Husten und Halsschmerzen, lindert Magen- und Darmbeschwerden und hilft bei übermäßigem Schwitzen. Seine heilende Wirkungen wurde auch bei Untersuchungen in der Krebsforschung bestätigt. Salbeitee schmeckt etwas bitter, vor allem wenn er zu stark zubereitet wird, deshalb ist er bei vielen Menschen nicht all zu beliebt, was aber an seiner heilenden Wirkung nichts ändert. Diese bezieht er aus den in ihm enthaltenen ätherischen Ölen und seinen Gerbstoffen. Sie wirken beruhigend, antibakteriell und entzündungshemmend. Neben der Verwendung als Salbeitee werden die Blätter der Pflanze auch als Gewürz in der Küche benutzt.

Archetypische Therapie

Jeder Mensch verändert sich im Laufe seines Lebens. Er ändert nicht nur sein Verhalten, auch seine Körperhaltung verändert sich oder es treten psychische Veränderungen auf. Auch entwickelt der Mensch im Laufe seines Lebens verschiedene Symptome, welche auch unterschiedliche Krankheiten hervorrufen können. Diese Symptome können physischer oder psychischer Natur sein. Nun versucht der Mensch diese Symptome mit Hilfe von verschiedenen Medikamenten und anderen Mittelchen diese Symptome zu bekämpfen. Jedoch bekämpfen wir sie nicht, sondern lindern sie nur. Oftmals sind die Ursachen für viele Veränderungen oder Symptome im Inneren abgespeichert, also in der Seele des Menschen. Kehrt man die Seele eines Menschen nach außen, dann kann man auch die Symptome damit entsprechend therapieren. Möglich wird dies mit der Archetypischen Therapie. Diese Therapieform wird auch Psychosomatische Therapie genannt. Durch diese Therapie wird der Archetypus oder Archetyp eines Menschen untersucht und aktiviert, sozusagen aus dem Schlaf erweckt. Die Bezeichnungen Archetypus oder Archetyp stammen aus dem Griechischen und bedeuten, ins Deutsche übersetzt, soviel wie Urbild. Der Mensch selbst nimmt sein Urbild als solches nicht wahr, dennoch können wir es in verschiedenen Situationen erkennen oder erfahren, beispielsweise in Träumen, Visionen oder künstlerischen Erzeugnissen und Fähigkeiten. Den Archetyp eines Menschen hat als erstes Carl Gustav Jung Anfang des 20. Jahrhunderts definiert, ein Psychiater aus der Schweiz. Er leitete die Archetypen unter anderem von der germanischen Mythologie ab. Dort werden die Archetypen in Formen von Personen oder Wesen dargestellt. Entwickelt wurde die Archetypische Therapie schließlich durch Dr. Rüdiger Dahlke. Er verwendet die Archetypenlehre von Jung als Grundlage für seine Therapieform. Nun lassen sich Seelenbilder und Verhaltensmuster erklären und die Frage des Sinnes beantworten. Durch die Veränderungen von Verhaltensmustern oder das aktivieren früherer Verhaltensmuster, lassen sich auch verschiedene Symptome heilen. Sie werden sozusagen „ausgeschaltet“. Außerdem wird es dadurch möglich, ein Schicksal oder Probleme zu verstehen oder zu erklären.

Aromatherapie

Wir alle kennen die gut riechenden Duftstoffe von verschiedenen Pflanzen und Blumen. Der eine mag sie mehr, der andere weniger, aber dass einige Duftstoffe oder ätherische Öle auch Krankheiten und Beschwerden heilen können, das wussten bisher die wenigsten. Neu ist diese Anwendung jedoch nicht. Bereits im früheren Ägypten und Mesopotamien wandte man bestimmte Duftstoffe oder auch Teile von Pflanzen als Räuchermittel an. Auch damals dienten sie schon für therapeutische Zwecke, aber auch für rituelle. Anfang des 20. Jahrhunderts ereignete sich in einem französischen Labor ein Unfall. Ein Chemiker wurde in eine Explosion verwickelt und verbrannte sich dabei beide Hände und den Kopf. In der Not versorgte er die Brandwunden mit Lavendelöl und musste erstaunt feststellen, dass dies sogar wirkte. Innerhalb kurzer Zeit heilten die Wunden, völlig ohne Narbenbildung ab. Der französische Chemiker hieß René Maurice Gattefossé. Er gilt gleichzeitig als der Erfinder der Aromatherapie. Durch die erstaunliche Wirkung des Lavendelöls, forschte er weiter und schrieb anschließend ein Buch über die Aromatherapie. Heute ist die Aromatherapie schon bei vielen Therapeuten verbreitet und wir entsprechend angewandt. Die Wirkung von Duftstoffen konnte außerdem naturwissenschaftlich belegt werden. Die Duft- oder Aromastoffe, wie Thymian, Lavendelöl oder auch Jasmin werden nicht nur über die Nase oder den Mund aufgenommen. Ihre winzigen Moleküle gelangen auch durch unsere Haut und die Schleimhäute in unseren Körper und können ihre Wirkung entfalten. Sie regen den Geist an und schaffen eine neue Harmonie zwischen dem Geist und der Seele, außerdem können sie auch Empfindungen oder Emotionen in uns wecken. Heilen kann man damit verschiedene Infektionen oder auch einfaches Unwohlsein und auch in Bereich der Massagen findet die Aromatherapie Anwendung. Überall in Deutschland sind Therapeuten zu finden, die diese Art von Therapie ihren Patienten anbieten. Schon viele Krankheiten oder Beschwerden konnten durch die Aromatherapie erfolgreich geheilt oder gelindert werden.